In dieser vierten Battle Runde von Lippoth vs. Winter geht es um die zweite Komponente des Falls aus Folge 261: Ein Sohn, der noch die Vorsorgevollmacht für die Vermögenssorge hat, hebt regelmäßig Geld vom Konto seiner Mutter ab und lebt selbst davon. Roy Lippoth und Jochen Winter spielen durch, was ein Betreuer tun muss, wenn er davon Kenntnis erhält, obwohl ihm die Vermögenssorge fehlt. Sie erklären, warum Wegsehen haftungs- und strafrechtlich der gefährlichste Weg ist und warum auch die Strafanzeige aus dem Bauch heraus ein Holzweg sein kann. Dazu gibt es Praxistipps zu Kommunikation, Kontrollbetreuung, Vermögenstrennung und den Grenzen der Wunschbefolgungspflicht.
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